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	<title>Club 16 e.V. - Europas freundschaftlicher Zusammenschluss von Renault 16 Liebhabern. &#187; Mitglieder</title>
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		<title>Renault 16 als Hochzeitskutsche</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Braun-Leva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oldtimer sind immer wieder bei Brautpaaren  beliebt. So hatten wir die Ehre einerseits meinen Neffen als auch meine Nichte am Hochzeitstag zu chauffieren. Mit viel Elan haben wir unseren TX einmal mit Sonnenblumen geschmückt  und  waren erfreut, dass die Blütenblätter der Fahrt stand hielten. Robuster waren die Rosen, die wir dann bei der Hochzeit meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oldtimer sind immer wieder bei Brautpaaren  beliebt.</p>
<p>So hatten wir die Ehre einerseits meinen Neffen als auch meine Nichte am Hochzeitstag zu chauffieren. Mit viel Elan haben wir unseren TX einmal mit Sonnenblumen geschmückt  und  waren erfreut, dass die Blütenblätter der Fahrt stand hielten. Robuster waren die Rosen, die wir dann bei der Hochzeit meiner Nichte verwendet haben.</p>
<p>Auch die heutige Jugend ist noch für dieses Fahrgefühl in einem Renault 16 zu begeistern!  Die Brautpaare und wir hatten viel Spaß!</p>
<p>Oder es gibt auch Goldene Hochzeiten, wie mir Clubkollege Wilfried berichtet, die im Stil der 60er – natürlich standesgemäß mit R16 – gefeiert werden.</p>

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<p><a title="Hochzeitswagen  R16" href="http://www.renault16.de/fundstuecke-renault-16/hochzeitswagen-r16"><strong>weitere Bilder   <strong>hier klicken </strong>    </strong><strong>Hochzeitswagen R16</strong></a>   </p>
<p>Euer Hans<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Geschützt: Hochzeitswagen  R16</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Braun-Leva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
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		<title>Geschützt: Renault Klassik Journal  4 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Braun-Leva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
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		<title>Lambrecht Classic 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Braun-Leva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Juli  2011 habe ich das erste Mal  an der Lambrecht Classic teilgenommen.  Unter den etwa 100 Fahrzeugen ab Bj. 83 war Renault   mit meinem R16 , einem R17, sowie  Alpine 110 und Alpine 310 vertreten. Zufällig hatte ich von der Rallye in meiner nahen Umgebung  in unserer Zeitung gelesen und mich kurz entschlossen angemeldet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli  2011 habe ich das erste Mal  an der Lambrecht Classic teilgenommen.  Unter den etwa 100 Fahrzeugen ab Bj. 83 war Renault   mit meinem R16 , einem R17, sowie  Alpine 110 und Alpine 310 vertreten.</p>
<p>Zufällig hatte ich von der Rallye in meiner nahen Umgebung  in unserer Zeitung gelesen und mich kurz entschlossen angemeldet.</p>
<p>Die Veranstaltung begann mit einem sehr reichhaltigen Frühstücksbuffet (man sollte hungrig anreisen!) in Lindenberg bei Neustadt an der Weinstraße. Nach einigen Gesprächen mit den verschiedensten Teilnehmern und Begutachtung der Fahrzeuge  ging es unter einer unterhaltsamen Vorstellung der einelnen Teams und Fahrzeuge auf  Fahrt.  Da ich Startnummer 86 hatte, blieb mir viel Zeit die kurzweilige Präsentation zu genießen. Ich hatte den Eindruck, der Vorstellende kannte die meisten Teilnehmer pesönlich.</p>
<p>Nach 2 Aufgaben in Lambrecht ging es dann durch das schöne Elmsteiner  Tal , dann über die Totenkopfstrasse ( Passstraße zur Kalmit)  in die Vorderpfalz  über St. Martin  bis wir schließlich ( nach kleinen Irrfahrten)  in Germersheim am Straßenmuseum ankamen um mit Sekt und Brezeln zu rasten. Zur Besichtigung war für die höheren Startnummern die  Zeit zu kurz. Ein Sortieren der Fahrzeuge nach Startnummer durch die Parkplatzverhältnisse  nicht möglich und so  ging es in bunt gemischter Folge zur Rückfahrt über Landstrassen durch die Ebene. Hier bot sich mir die Möglichkeit mich an eine Gruppe anzuhängen. Es artete zu einer Verfolgungsfahrt aus, bei der ein Ferrari  das Tempo vorgab, gefolgt von einem Mercedes Pagode und  Alfa Spider. So heizte ich denn, teils mit etwas Abstand und überhöhter Geschwindigkeit, aber mit Erfolg,   den sportlichen Autos bis zum nächsten Kontrollpunkt hinterher.</p>
<p>Schließlich kamen wir nach einigen Prüfungen wieder am Ausgangspunkt an  und beendeten die Rallye mit ausgiebigem Essen, Gesprächen und Siegerehrung.</p>
<p>Die Lambrecht Classic hat mir viel Spaß bereitet bei interessanten Gesprächen, schönen Autos und gutem Essen und ich werde nach Möglichkeit 2012 wieder dran teilnehmen.</p>

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		<title>Geschützt: Jahrestreffen 2011 Der Film</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Braun-Leva</dc:creator>
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		<title>Geschützt:  Film zum Jahrestreffen 2011 in Altenberge</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Braun-Leva</dc:creator>
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		<title>Jahrestreffen 2011  &#8211; Kurzbericht</title>
		<link>http://www.renault16.de/aktuelles/jahrestreffen-2011-kurzbericht</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 19:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Braun-Leva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr war es wieder so weit, das alljährige Treffen der Renault 16 Freunde des Club 16 e.V. fand am bekannten zweiten Wochenende des Septembers statt. Wie in den letzten Jahren, bis auf das Treffen 2010 im benachbarten Luxemburg, warf sich unser Holger Schmidt nebst Frau Birgit in unaufhaltsame Vorbereitungstätigkeiten um ein perfektes Treffen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr war es wieder so weit, das alljährige Treffen der Renault 16 Freunde des Club 16 e.V. fand am bekannten zweiten Wochenende des Septembers statt.<br />
Wie in den letzten Jahren, bis auf das Treffen 2010 im benachbarten Luxemburg, warf sich unser Holger Schmidt nebst Frau Birgit in unaufhaltsame Vorbereitungstätigkeiten um ein perfektes Treffen mit kultureller Untermalung zu organisieren.</p>
<p>So fand nach der Ankunft am Freitag der Besuch eines sehr alten Eiskellers für die damals ansässige Brauerei statt.</p>
<p>Dort wurde in den früheren Tagen als es noch keinen Strom gab das Eis gelagert um somit das gebraute Bier &#8220;kalt zu stellen&#8221;.</p>
<p>Nachmittag uns Abend des Freitags trudelten die noch fehlenden Mitglieder langsam ein und setzten sich zu Tisch auf Bier und Wein. Am Samstag morgen machten wir uns auf den Weg in bekannter Kolonne nach Dülmen.</p>
<p>In Dülmen wartete ein übergroßer Gecko auf unsere Ankunft und wies und den Weg zur Manufaktur Wiesmann. Nach Besichtigung einiger gebrauchter Wiesmänner ging es in die Halle des Schaffens.</p>
<p>Es gab viel zu sehen und viel zu bestaunen, doch lange Rede, kurzer Sinn, &#8220;ich denke es sind gute Autos mit einer sehr guten Qualität, bei der sich einige Andere Autobauer noch was abschauen können, aber für das Geld, NEIN dann lieber zehn R16 &amp; fünf Avantime und das Restgeld zum REPARIEREN&#8221;.</p>
<p>Nach der Ausfahrt nach Dülmen ging es zurück nach Altenberge ins Hotel zu Teilemarkt und Vogelschießen. Gegen Abend war die Zeit reif zum interessantesten Teil dieses Jahres zu kommen, der JHV des Club 16 e.V..</p>
<p>Die Neuwahlen standen an. So verließ uns leider Jens Engelmann als Vorsitzender und Jürgen Elsner als 2. Vorsitzender und Chefredakteur des Journal 16. Doch sie bleiben uns erhalten als Mitglieder und Jens auch im Vorstand. Was hat sich geändert? Steve Caspar hat den Vorsitz übernommen, Holger Schmidt ist jetzt unser 2. Vorsitzender aber dennoch unser Treffenmanager und das Journal betreuen als Redakteure Manou Schockweiler &amp; Steffen Gutzmann, das Layout und der Druck ist in den Händen von Volker Schmiedel. Zum Abschied unseres alten Vorstandes gab es noch kleine Geschenke.</p>
<p>Der krönende Abschluss des Tages war die Mottoparty &#8220;70´er Jahre&#8221;, viele nahmen sich dem Thema an und statteten sich selbst ihren Fahrzeugen entsprechenden Baujahr Kleidungstechnisch aus.</p>
<p>Ein neuer Tag brach mit dem Sonntag an und somit auch der letzte Tag des Treffens. Es erfolgte der Startschuss zur letzten Aktivität &#8220;Fahrradtour durch Münster&#8221;. Alle gesammelten Fahrzeuge und zwar 24 Stück an der R16 Zahl setzten sich in Bewegung.</p>
<p>Durch kleine Probleme mit dem Stadtverkehr gelangten wir auf dem Rasen des Mühlenhofes in Münster wo schon die Zweiräder auf uns warteten.</p>
<p>Mit diesen ging es dann zu einer zweigeteilten (2 Teams) zu einer schönen Stadttour durch das alte Münster.</p>
<p>Nach der Tour mit dem Radd´l ging es zu Speis und Trank in den alterwürdigen Mauern vom Mühlenhof und auch die Abreise begann und leutete das Ende des diesjährigen Treffens ein.</p>
<p>Doch wollt Ihr mehr uns ausführlicher vom Treffen erfahren, so übt Euch in Geduld, denn das Journal ist in Arbeit. Leider warten noch einige Änderungen und Arbeiten auf das Erscheinen, aber das Warten soll sich auch für alle lohnen.</p>
<p>Euer Steffen Gutzmann</p>
<p>zur Erinnerung an das Ereignis  habe ich  eine Bilderauswahl von  verschiedenen Teilnehmern eingestellt.</p>
<blockquote>
<blockquote><p><strong><a href="http://www.renault16.de/neu/fotos-club-renault-16/jahrestreffen-2011">Zur  Foto-Galerie h</a><a href="http://www.renault16.de/neu/fotos-club-renault-16/jahrestreffen-2011">ier klicken</a></strong></p></blockquote>
</blockquote>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Euer Hans Braun-Leva</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Holger Schmidt</title>
		<link>http://www.renault16.de/wie-ich-zu-meinem-r16-kam/holger-schmidt</link>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 13:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wie ich zu meinem R16 kam...]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Renault-Club]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Holger Schmidt zu einem wunderschönen Hochzeitswagen kam Wie kommt man eigentlich dazu, sich in einen Renault 16 zu verlieben? Diese Frage haben mir nicht nur viele meiner Bekannten gestellt. Auch ich habe mich dieses schon des öfteren gefragt. Ich glaube, man kann es mit dem Begriff der Sozialisierung erklären. Es ist das Gefühl aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie Holger Schmidt zu einem<br />
wunderschönen Hochzeitswagen kam<br />
</em></p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/schmidt1.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="250" height="188" align="left" />Wie kommt man eigentlich dazu, sich in einen Renault 16 zu verlieben?<br />
Diese Frage haben mir nicht nur viele meiner Bekannten gestellt. Auch ich habe mich dieses schon des öfteren gefragt. Ich glaube, man kann es mit dem Begriff der Sozialisierung erklären. Es ist das Gefühl aus vergangenen Zeiten, das mich mit diesem Auto so verbindet und heute immer noch spürbar ist, wenn ich mit meinem R16 fahre.</p>
<p>Ich war ca. acht Jahre alt, als mein Vater den ersten TX kaufte. Ich fand es super, von ihm sonntags durch den Oberbergischen Kreis chauffiert zu werden. Es war zu Zeiten, als es noch üblich war „Sonntagstürchen“ zu machen, mit obligatorischen Besuchen in Eiscafés und Pommesbuden. Auf den Straßen des Oberbergischen Kreises (sehr kurvig) wurde mir zwar regelmäßig schlecht, aber ich bin mir auch heute noch sicher, dass die Gründe dafür ausnahmslos bei den Extraportionen Mayonnaise zu suchen sind.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/schmidt2.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="250" height="187" align="right" />Ganz intensiv ist da dieses Gefühl, mit einem R16 auf lange Reisen zu gehen. Der Wagen ist perfekt gepackt und man kann sich als Kind unangeschnallt auf einer Liegewiese die Zeit vertreiben. Dabei läuft Musik wie z.B. Je t`aime von Serge Gainsbourg oder auch etwas ganz anderes wie Popkorn von Hot Butter, einer der ersten Songs aus dem Computer. Da durfte man als Kind noch zwischen den Vordersitzen stehen und dabei die Welt und vor allem die Armaturentafel studieren.</p>
<p>Ja, so eine intensive Prägung erzeugt Emotionen, besonders dann, wenn nach dem x-ten weggerosteten TX ganz ohne Vorwarnung auf die Armaturentafel eines R5 TL geschaut werden darf. Dies erzeugt wiederum Wehmut, die so lange anhält, bis man alt genug ist, um sich seinen eigenen R16 kaufen zu können.</p>
<p>Und dies war ein grüner 79er TL. Er stand ganz unverhofft vor der Mensa unserer Uni.</p>
<p>Birgit, damals schon brandaktuell, warnte ich vor: „Nach Deiner Vorlesung, Schatzi!!!!, gehört dieses wunderschöne Automobil uns!“ Sie schenkte mir ein freundliches Lächeln, aber war sich dem Ernst dieser Situation wohl nicht bewusst. Zwei Stunden später und 2500 DM ärmer waren wir Besitzer eines wunderschönen Fahrzeuges. Auch Birgit war mehr als begeistert. Sie brach Wie kommt man eigentlich dazu, sich in einen Renault 16 zu verlieben?</p>
<p>Diese Frage haben mir nicht nur viele meiner Bekannten gestellt. Auch ich habe mich dieses schon des öfteren gefragt. Ich glaube, man kann es mit dem Begriff der Sozialisierung erklären. Es ist das Gefühl aus vergangenen Zeiten, das mich mit diesem Auto so verbindet und heute immer noch spürbar ist, wenn ich mit meinem R16 fahre.</p>
<p>Ich war ca. acht Jahre alt, als mein Vater den ersten TX kaufte. Ich fand es super, von ihm sonntags durch den Oberbergischen Kreis chauffiert zu werden. Es war zu Zeiten, als es noch üblich war „Sonntagstürchen“ zu machen, mit obligatorischen Besuchen in Eiscafés und Pommesbuden. Auf den Straßen des Oberbergischen Kreises (sehr kurvig) wurde mir zwar regelmäßig schlecht, aber ich bin mir auch heute noch sicher, dass die Gründe dafür ausnahmslos bei den Extraportionen Mayonnaise zu suchen sind.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/schmidt3.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="250" height="187" align="left" />Ganz intensiv ist da dieses Gefühl, mit einem R16 auf lange Reisen zu gehen. Der Wagen ist perfekt gepackt und man kann sich als Kind unangeschnallt auf einer Liegewiese die Zeit vertreiben. Dabei läuft Musik wie z.B. Je t`aime von Serge Gainsbourg oder auch etwas ganz anderes wie Popkorn von Hot Butter, einer der ersten Songs aus dem Computer. Da durfte man als Kind noch zwischen den Vordersitzen stehen und dabei die Welt und vor allem die Armaturentafel studieren.<br />
Ja, so eine intensive Prägung erzeugt Emotionen, besonders dann, wenn nach dem x-ten weggerosteten TX ganz ohne Vorwarnung auf die Armaturentafel eines R5 TL geschaut werden darf. Dies erzeugt wiederum Wehmut, die so lange anhält, bis man alt genug ist, um sich seinen eigenen R16 kaufen zu können.<br />
Und dies war ein grüner 79er TL. Er stand ganz unverhofft vor der Mensa unserer Uni.</p>
<p>Birgit, damals schon brandaktuell, warnte ich vor: „Nach Deiner Vorlesung, Schatzi!!!!, gehört dieses wunderschöne Automobil uns!“ Sie schenkte mir ein freundliches Lächeln, aber war sich dem Ernst dieser Situation wohl nicht bewusst. Zwei Stunden später und 2500 DM ärmer waren wir Besitzer eines wunderschönen Fahrzeuges. Auch Birgit war mehr als begeistert. Sie brach regelrecht in Jubelschreie aus, da aus finanzieller Not (Kohle ist als Student bekanntlich Mangelware!) unser aktuelles Fahrzeug, ein sechs Jahre junger R11, dem R16 geopfert werden musste. Ein Käufer für den R11 fand sich schnell! Mein Vater, der unsere finanzielle Situation wohl realistischer betrachtete als ich und ebenfalls ein Meister der spontanen Autokäufe war, fungierte als Zwischenhändler und nahm uns kurzerhand den R11 ab.<br />
So kam ich also zu meinem ersten R16!</p>
<p>Mein Autofahrerglück blieb mir jedoch nicht lange treu. Der TL war nicht so alltagstauglich wie es Birgit erwartet hatte und so schaute ich kurzerhand wieder auf die Armaturentafel eines R5. Komisch wie sich die Dinge des Lebens wiederholen.</p>
<p>Den noch heute aktuellen Urtyp erhaschte ich zu einer anderen Gelegenheit. Es war an einem Tag vor Weihnachten 1994, als ich von einem Einkaufsbummel obligatorisch bei meinem Renaulthändler vorbeischaute. Mein 79er TL war derzeit abgemeldet und somit dachte ich, mir könnte ein Modell in dieser spaßfreien Autozeit (gemeint ist die Zeit ohne R16!) ein wenig Trost spenden. Dort fragte ich, ob es nicht möglich sei, ein Modell in 1:24 von einem R16 zu bekommen.<br />
Der Meister dort lachte nur und meinte: „Ein Modell in 1:24 habe ich nicht mehr für Sie, aber ich kenne da noch ein Exemplar in der Größe 1:1! Einer unserer Kunden ist verstorben und sein Sohn möchte den Wagen nicht behalten.“</p>
<p>Die Adresse wurde schnell ausfindig gemacht und nach einem kurzen Anruf fuhr ich direkt los, um mir den Wagen einmal anzuschauen. Was ich zu sehen bekam, war ein R16, wie ich ihn als R16-Neuling noch nicht kannte. Er hatte Luftschlitze unter der Windschutzscheibe, den kompletten seitlichen Schriftzug an der C-Säule und ein schrecklich unattraktives Armaturenbrett. Die Karosserie war jedoch in einem so exzellenten Zustand (ich kannte die Schwachstellen durch meinen 79er TL), dass ich diesen Wagen aus erster Hand, Baujahr Mai 1966, unbedingt besitzen wollte.</p>
<p>Der Verkäufer witterte fette Beute und nannte mir einen Preis von 5000 DM. Dies sei ein günstiges Angebot für dieses seltene Auto, das sein Vater all die Jahre so liebevoll gepflegt habe. Zumal, das sollte ich besonders bedenken, ein Arzt ebenfalls sehr stark an diesem Fahrzeug interessiert sei! Und wer zuerst malt, der malt bekanntlich am besten!</p>
<p>Dieser Preis war mir als Student deutlich zu hoch und so zog ich, nicht ohne meine Telefonnummer zu hinterlassen, unverrichteter Dinge wieder ab. Als mich jedoch der Verkäufer fünf Wochen später wieder anrief und mir erzählte, das Interesse des Arztes hätte nachgelassen und ich könnte den Wagen nun für 3000 DM (ach, ganz unverhofft?!) erwerben, entwickelte ich einen nicht unerheblichen Jagdinstinkt. Mit einer, wie ich finde, genialen List (verrate ich natürlich nicht; könnte sein, dass ich diese auch einmal bei Euch anwenden muss) und weiteren fünf Wochen erwarb ich dann diesen schönen R16 für 1700 DM.</p>
<p>In den darauffolgenden Semesterferien, die Thermodynamik zeigte Verständnis, verbrachte ich den größten Teil meiner Zeit damit, den Wagen zu zerlegen. Der Vorbesitzer des Wagens war Kfz-Meister und kaufte den R16 im Rentenalter. Er muss wohl der Meinung gewesen sei, das beste Rostschutzmittel ist Altöl und Staub, und wenn es regnet wird nicht gefahren.<br />
Das Öl-Staub-Gemisch haftete teilweise bis zu vier Zentimeter unter dem Fahrzeug.</p>
<p>Aber seine Theorie stimmte! Der einzige Rost, den ich entdeckte, befand sich am Stehblech, direkt am Lampentopf, und dies auch nur an einer Seite. Innerhalb der Karosserie war das Blech neuwertig. Obwohl ich den optischen Zustand des R16 anfangs als „in Ordnung“ bezeichnete, wurde er später seitlich lackiert, da ich nicht originale Zierleisten abmontierte und sich leichte Kratzer und Beulen in den Türen befanden. Chromteile wie Stoßstangen und Siegel brauchte ich nur zu reinigen. Die Karosserie war somit fertiggestellt.<br />
Der Wagen stand seit knapp neun Jahren still, umso erstaunlicher war es, dass er die ersten 200 km einwandfrei lief. Das von mir gesetzte Ziel, den Renault in drei Monaten als meinen Hochzeitswagen zu verwenden, war nun in greifbare Nähe gerückt. Inzwischen hatte ich natürlich meine Zukünftige davon überzeugt, dass nur ein R16 als Hochzeitswagen in Frage kam. Noch einige kleine Probefahrten, ein wenig einstellen und&#8230; fertig!</p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/schmidt4.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="250" height="176" align="left" />Doch zu früh gefreut! Obwohl ich zuvor alle Flüssigkeiten gewechselt hatte, schienen die Lagerschalen ihren Dienst nicht mehr verrichten zu wollen und es entstand ein kapitaler Motorschaden.<br />
Für einen Schrauberneuling und noch ohne wesentliche Bekanntschaften im damaligen Club (der Klaus war damals noch der erste Vorsitzende) bedeutete dies eine erhebliche Stresssituation. Die Braut hatte wohl schon ihr Kleid, aber der Wagen lief nicht mehr!<br />
Dank eines damaligen Clubmitglieds und natürlich Klaus Pölzls, den ich wohl am Telefon einiges an Nerven gekostet habe, erhielt ich relativ schnell einen gebrauchten Motor.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/schmidt5.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="250" height="181" align="right" />Nun, Probleme sind dazu da um gelöst zu werden und um beispielsweise die Zeit der Hochzeitsvorbereitungen ein wenig mit Leben zu füllen. Auch am Hochzeitstag machte uns der Wagen alle Ehre. Endlich neu überholt, geputzt und als Hochzeitsfahrzeug hergerichtet, sitzt das Brautpaar voller Erwartung in der Hochzeitsdroschke.</p>
<p>Der Chauffeur, leider sehr unerfahren im Umgang mit alte Renaults (Kadett GSI-Fahrer) lässt den Wagen erst einmal absaufen. Doch unsere Gäste, gar nicht faul, gaben uns noch den letzten Schubs und seit dem ist das Auto für uns unverkäuflich.<br />
Ich persönlich halte meinen R16 somit immer im Gedächtnis und ihr seid sicher auch meiner Meinung wenn ich sage:<br />
„Als Hochzeitswagen ist er unschlagbar!“</p>
<p><em>Holger Schmidt, Dezember 2006 </em></p>
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		<title>Roland Bächli</title>
		<link>http://www.renault16.de/wie-ich-zu-meinem-r16-kam/roland-bachli</link>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 11:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wie ich zu meinem R16 kam...]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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		<category><![CDATA[R16]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Renault-Geschichte &#8230;und wie ich zum R 16 kam Eigentlich kam der R16 zu mir. Wie bei vielen R16 Liebhabern war es auch bei mir „La voiture de mon père“. 1968 brauchte mein Vater ein Auto mit Ladekapazität, wollte aber keinen Kombi, so kam der erste 16er, ein GL, ins Haus. Er war hellblau und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Meine Renault-Geschichte<br />
&#8230;und wie ich zum R 16 kam<br />
</em><br />
<strong><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/1.jpg" alt="Renault 16" hspace="10" vspace="10" width="225" height="151" align="left" />Eigentlich kam der R16 zu mir.</strong><br />
Wie bei vielen R16 Liebhabern war es auch bei mir „La voiture de mon père“. 1968 brauchte mein Vater ein Auto mit Ladekapazität, wollte aber keinen Kombi, so kam der erste 16er, ein GL, ins Haus. Er war hellblau und hatte für einen Vielfahrer zu wenig Leistung. Deshalb kam ´69 ein beiger TS, welcher leider im Urlaub in Jugoslawien an einer Felswand hängen blieb. So folgte darauf ein 70er TS in derselben Farbe, aber mit schwarzer Kunstlederpolsterung. Diese Sitze haben mir im Sommer mehrmals den A…. verbrannt, dafür waren sie resistenter gegen Zigarettenglut.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/2.jpg" alt="Renault 16" hspace="10" vspace="10" width="225" height="169" align="right" />Darauf folgte dann 1972 ein metallicgrüner TS mit Kopfstützen und Autoradio. Wie immer nach 80 – 90 Tausend Kilometern, musste 1975 wieder ein neuer her und ich wollte, dass es ein TX ist. Das wäre mein Traum gewesen, doch mein Vater war nicht richtig begeistert. Der Wagen war im zu teuer, der fünfte Gang hätte nie soviel Benzin gespart wie der Mehrpreis vom TS zum TX ausmachte, den Sinn von elektrischen Scheibenhebern vorne hat er auch nicht eingesehen, diese wollte er lieber an den hinteren Seitenscheiben, Zentraltürverriegelung war ein Gimmick und sowieso nur dazu da, um kaputt zu gehen und die 10 PS mehr waren nicht so deutlich zu spüren wie die Steigerung seinerzeit vom GL zum TS.</p>
<p>Also wurde es wieder ein TS, ein giftgrüner mit dem neuen Plastikgrill. 1977 kam dann doch noch ein hellblauer TX, da es in der Zwischenzeit keine TS mehr gab und der schwerere R20 mit demselben Motor doch deutlich untermotorisiert war. In dieser Zeit hat sich mein Vater dann schwer an den fünften Gang gewöhnt und hat erst auf den R20 TS gewechselt, als es diesen dann auch mit Fünfgang-Getriebe gab. Der 20er war ja schon OK, und da ich auch grösser wurde, hatte ich auch mehr Platz für meine Beine hinten. Aber eine spezielle Konstruktion, wie der 16er, war er nicht mehr. Da war mir schon klar, dass wenn ich dann einmal Autofahren darf, es ein 16er sein muss und zwar ein TX.</p>
<p><img src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/3.jpg" alt="Renault 16" hspace="10" vspace="10" width="225" height="187" align="left" /><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/4.jpg" alt="Renault 16" width="225" height="169" /><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/5.jpg" alt="Renault 16" width="225" height="169" /></p>
<p>Angefangen habe ich dann zwar mit einem kanariengelben R 12 TS, doch schon drei Monate später kam mein Freund Markus mit einem TX angefahren. Er fuhr „mein“ Auto. Umso schlimmer, da er kein R16 Freak war wie ich! Wir waren damals beide in der Ausbildung, er als Automechaniker ich als Elektroniker und wir haben unseren Lehrlingslohn immer wieder mal durch Kauf, Instandstellung und Verkauf von Occasionen aufgebessert. Drei Monate später und nach viel Betteln war er dann mir.</p>
<p><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/6.jpg" alt="Renault 16" width="225" height="169" /><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/7.jpg" alt="Renault 16" width="225" height="169" /></p>
<p>Mein Traum: 74er, blau metallic, mit elektrischem Schiebedach und allen Goodies, ausser Klima und Leder. Ein Rennwagen war er auch, jedenfalls in meiner Hand. Mancher, vielleicht nicht so geübte GTI Fahrer musste sich über kurvenreiche Landstrassen doch sehr, sehr beeilen, um uns wenigstens ein wenig auf Distanz zu halten. Das war 1982 und damals hatte ein Golf GTI auch „nur“ 110 PS (gut, aber auch 200 kg weniger). Es hat einfach unheimlich Spass gemacht (manchmal heute noch), spektakulär schräg in den Kurven zu hängen, und wie Ihr ja alle wisst, will der R16 nicht am Lenkrad gerissen, sondern schön sanft in die Federung gelegt werden und dann kommt man auf ganz flotte Kurvengeschwindigkeiten.</p>
<p>Diese Fahrweise hat natürlich ihre Spuren hinterlassen, so musste ich vorne relativ häufig die Reifen wechseln, auch weil ich damals nur Geld für gebrauchte hatte. Auch am Motor kam das Nageln der Ventile, verursacht durch eine eingelaufene Nockenwelle, immer häufiger.<br />
Schliesslich musste ich alle 500 Kilometer das Ventil am dritten Auslass einstellen. Um mir das zu vereinfachen, habe ich Löcher in den Ventildeckel gebohrt, wo ich mit Einstellschlüssel und Lehre zum Einstellen durchgekommen bin und habe diese dann mit Gummistopfen wieder verschlossen. So hat es nicht lange gedauert, und ich musste nach einem kurzen Vollgas-Ritt nach Zürich den Motor wechseln. Damit hatte ich gerechnet und der Ersatz lag bereits in der Garage. Nun hatte „mon Bleu“ endlich auch ein gut klingendes Herz und dieses habe ich dann auch nicht mehr so arg gequält.</p>
<p><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/8.jpg" alt="Renault 16" width="225" height="159" /><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/9.jpg" alt="Renault 16" width="225" height="168" /></p>
<p>Der R16 war ja immer ein schräger Typ, aber in den Achtzigern war er für die Verständnislosen einfach nur ein altes Auto. Auch bei den Mädchen konnte ich erst punkten, als ich Ihnen das elektrische Schiebedach unter dem Sternenhimmel vorführte. Da die Batterie diesem Hin und Her nicht immer gewachsen war, lief der Wagen dann nicht mehr an und man konnte dann auf die vorzüglichen Liegesitze hinweisen. Bei französischen Mädchen war das einfacher, ich kann mich noch gut an den entzückten Ausruf einer französischen Ferienbekanntschaft in der Camargue erinnern: „Oh la la, une seize!“</p>
<p>Aber zurück zum Thema. Ein knappes Jahr hielt diese Liebe (die zum R16 natürlich), aber ein hängen gebliebener Schwimmer im Vergaser führte dazu, dass Benzin überlief und sich am heissen Motor entzündete. So lösen sich Träume und Lehrlingslöhne in Feuer und Rauch auf! Das war 1983 und meine finanziellen Verhältnisse und das langsame Verschwinden des R16 vom Gebrauchtwagenhandel machten es mir unmöglich für adäquaten Ersatz zu sorgen. Die Liebe, die Bewunderung und der Traum aber blieben, und 1991 entdeckte ich ein Inserat für einen 79er TX mit 78.000 km für nur 1500 Franken. Ich bin dann mit meiner damaligen Freundin und heutigen Ehefrau hingefahren und habe mir das silbrige Auto angesehen. Ausser TX war nicht viel Gemeinsames mit meinem Traum, denn er hatte keine elektrischen Scheiben und keine Zentraltürverriegelung. Dieses Zubehör war in der Schweiz an den 78er und 79er Modellen nicht mehr serienmässig, ja nicht einmal als Option erhältlich. Chrom an den Radläufen fehlte ebenso wie das von mir so heiss geliebte elektrische Schiebedach.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/11.jpg" alt="Renault 16" hspace="10" vspace="10" width="225" height="147" align="right" />Nach einer Probefahrt war ich aber wieder voll drauf und so kam es, dass ich den TX auf 1000 Franken runterhandelte (nimm’s oder lass es, den kauft sonst eh keiner) und gleich mitnahm. Der Wagen war aus erster Hand, technisch einwandfrei, innen fast neuwertig und auch optisch in einem guten Zustand. Von seinem Vorbesitzer wurde er immer schön gewachst und auch immer wieder mit Rostschutz behandelt. Leider war aber das Tectyl nicht überall gleich gut aufgetragen und dort wo es aufblätterte, konnte Wasser rein, aber nicht raus. Ich kannte schon ein paar versteckte Roststellen und fünf Jahre später fiel dies auch dem Prüfer bei der Motorfahrzeugkontrolle auf. Technische Mängel hiess es und der Stempel wurde uns verweigert. Zu jener Zeit war ich gerade Vater geworden und hatte eben erst die Restaurierung eines Cadillac de Ville Cabriolet hinter mir. So hatte ich wieder kein Geld und auch keine Zeit etwas Richtiges zu machen.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/12.jpg" alt="Renault 16" hspace="10" vspace="10" width="225" height="164" align="left" />So stand er nun halt einfach in der Garage, und damit die Technik nicht zu sehr leidet, wurde er jedes Jahr ein- zweimal mit dem Händlerschild von meinem Freund Markus bewegt. Ja, genau dieser, von dem ich meinen ersten 16er hatte. Wir sind heute noch Freunde und er hat eine eigene Garage. Ich habe die Ausfahrten an diesen Wochenenden immer genossen, das Auto gefühlt und mit Ihm gesprochen: „Bald verarzte ich dich, damit Du wieder auf die Strasse kommst.“ Jahr für Jahr.</p>
<p>Mit dem Aufkommen des Internets habe ich dann festgestellt, dass ich ja gar nicht der Einzige mit der Krankheit R16 bin. Nein, es gibt sogar welche, die sind noch schlimmer dran. Denen genügt einer nicht, die haben sogar zwei oder mehr. Das tat gut, aber auch weh. Alle konnten frei fahren, nur wir nicht. Im Jahr 2003 war es dann soweit. Auf meiner jährlichen Ausfahrt im Frühling habe ich dann beschlossen, den Wagen gar nicht mehr einzustellen, sondern habe gleich damit begonnen ihn zu zerlegen. So war ich gezwungen etwas zu tun, Restaurieren oder Verkaufen. Also weg mit den Kotflügeln, runter mit dem Tectyl, kratzen, bohren, rumstochern, sehen, ob es sich lohnt. Es gab zwei, drei Mal Überraschungen, z. B. die Aufhängung der Schwingen: „Nein, so nicht“! Ab ins Internet, Motivation tanken. Die anderen R16-Verrückten haben’s auch gemacht, also weiter! Dann kamen die bösen Löcher vorne an den Längsträgern zum Vorschein. Also wieder: Ab ins Internet, Motivation tanken. Da ich nicht mit der Schweissanlage umgehen kann und auch nicht wirklich Zeit hatte, habe ich einen Carosserie-Spengler gesucht, der den R16 noch kannte und habe Ihn um eine Offerte gebeten. Die Kosten haben sich in vernünftigem Rahmen bewegt, also los.</p>
<p>Doch dann hat der Wahnsinn angefangen mich zu reiten. Da bietet im Internet ein Philipp Gräfe ein originales Schiebedach an. Wow, das wäre doch mein Traum, aber kann man das in einem vernünftigen Kostenrahmen machen? Meine Frau überredete mich dann es zu tun, nach dem Motto: Jetzt oder nie mehr.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/13.jpg" alt="Renault 16" hspace="10" vspace="10" width="225" height="169" align="right" />Der Spengler staunte nicht schlecht, als ich mit dem Dach angekommen bin, aber in der Zwischenzeit hatte er auch gesehen, dass mein 16er eigentlich gar nicht in einem schlechten Zustand war. Geradezu begeistert war er von der gesunden Substanz und hat dann auch die neuen Türbleche verzinnt und nicht wie vorher abgesprochen geklebt, so wie es heute aus Kostengründen teilweise üblich ist. Ja, aber wenn ich schon das Dach raustrenne, kann ich ja auch gleich eine komplette Lackierung machen, das heisst eine andere Farbe innen und aussen. Das Silbermetallic hat mir nie so recht gefallen, weil der Kontrast zum Chrom fehlte. Apropos Chrom: Dann suchte und fand ich auch den für den Radlauf. Also Farbe auch neu, innen und aussen, ein beige metallic hat es mir angetan, das passt sowohl zum roten Interieur wie auch zum &#8211; jetzt neu &#8211; braunen Dachhimmel. Dunlop-Alufelgen habe ich auch noch gefunden, alt zwar, aber mit Geduld und neuer Farbe kann man vieles machen. Elektrische Fensterheber, so was gehört zum TX, also suchen, finden, kaufen. Einzig eine Zentraltürverriegelung hat er noch nicht. Kosten immer noch unter Kontrolle? Na ja, in den wenigsten Fällen lohnt sich die Restauration eines Youngtimers finanziell, aber ich wollte ja schon seit meiner Kindheit einen nigelnagelneuen TX, und jetzt hab ich einen. Seit Frühjahr 2004 fahren wir wieder, und neben dem Fahrkomfort erstaunt mich immer wieder der auch für heutige Verhältnisse immer noch niedrige Durchschnittsverbrauch von 7,8 l auf 100 km, obwohl er nicht explizit im Sparmodus gefahren wird. Gerade in der aktuellen Zeit ist dies nicht zu vernachlässigen, zeigt der R16 damit doch, dass er in der Energieeffizienz fast 50% besser dasteht als ein Käfer aus derselben Zeit .</p>
<p><em>Roland Bächli, Mai 2007 </em></p>
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		<title>Dietrich Wenner</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 11:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Deitrich Wenner zu seinem R16 kam Zu meinem ersten R16 kam ich eigentlich per Zufall. Ein Faible für alte Autos war bei mir immer schon vorhanden, auch zeugte meine Fahrzeugwahl in früheren Jahren bereits von einer gewissen Individualität (Fiat 500, Fiat 600, Käfer Cabrio, Mercedes Strich Acht, B-Kadett, Daf 66). Eine Affinität zur Marke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie Deitrich Wenner zu seinem R16 kam</em></p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/wenner1.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="225" height="338" align="left" />Zu meinem ersten R16 kam ich eigentlich per Zufall. Ein Faible für alte Autos war bei mir immer schon vorhanden, auch zeugte meine Fahrzeugwahl in früheren Jahren bereits von einer gewissen Individualität (Fiat 500, Fiat 600, Käfer Cabrio, Mercedes Strich Acht, B-Kadett, Daf 66). Eine Affinität zur Marke Renault im Allgemeinen und zum R16 im Speziellen, das muss ich zugeben, bestand bei mir bis dato aber nicht.</p>
<p>Im Juli 2001 wurde der Entschluss zum Kauf eines Oldtimers gefasst. Der Wagen sollte bezahlbar sein, möglichst eine H-Zulassung haben und vor allem voll alltagstauglich sein.<br />
Beim Durchblättern der entsprechenden Anzeigen stieß ich plötzlich auf eine Annonce, in der ein R16 TX, Baujahr 1976, zu verkaufen war. Praktischerweise lag der Standort des Fahrzeuges direkt in Paderborn, sonst hätte ich den R16 womöglich gar nicht in meine Kaufentscheidung einbezogen. So beschloss ich, mir den Wagen näher anzuschauen.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/wenner4.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="225" height="150" align="right" />Der Verkäufer dieses Wagens war übrigens Daniel Montoya, nicht nur im Club bekannt für seine Versiertheit bei der Restauration von Oldtimern meist französischer Provenienz. Obwohl ich noch nie Kontakt zu einem R16 hatte, begeisterte mich das Konzept des Fahrzeugs sofort. Das außergewöhnliche Design, der Fahrkomfort, die leichtgängige Lenkradschaltung und die hohe Alltagstauglichkeit gepaart mit der einmaligen Variabilität — der R16 wäre der passende Oldtimer! Leider passte der geforderte Kaufpreis nicht in mein damaliges Budget, so dass ich schweren Herzens von einem Kauf absah. Dennoch hatte dieser Besuch äußerst positive Seiten: Zum einen hatte mich nun ein Meilenstein der Automobilgeschichte in seinen Bann gezogen, zum anderen war das erste Treffen mit Daniel Montoya der Beginn einer wunderbaren Freundschaft! Wir haben bis heute eine gemeinsame Halle, tauschen uns regelmäßig aus, besuchen Treffen und Messen und helfen auch Clubkollegen bei der Erwerbung bzw. dem Erhalt ihrer Fahrzeuge.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/wenner3.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="225" height="149" align="left" />Aber wie gesagt sprengte der Preis für diesen R16 mein Budget, und so kam ich erst ein bisschen später zu meinem ersten R16. Auch dieser stand ganz in der Nähe: Ein schilfgrüner 74er TS mit einer gehobenen Ausstattung auf TX-Niveau (Leder, Fensterheber u. a.). Als Goodie gab es noch einen 7,5 Tonner voll mit Ersatzteilen (nun, den LKW gab es natürlich nicht dazu!). Für 5000 Mark ein faires Angebot, das ich auch annahm. Es zeigte sich jedoch, dass dieser Wagen doch noch eine ganze Menge Arbeit benötigte, die ich zum damaligen Zeitpunkt einfach nicht bewältigen konnte. Daher verkaufte ich den R16 wieder am 14.10.2001 auf der Veterama, inklusive der Lastwagenladung Ersatzteile. Dieser Verkauf war den Zeitschriften Oldtimer Markt und Motor Klassik (s.o.) sogar eine Erwähnung wert. Die Teile hatte übrigens mein Freund Matthias (er fährt privat einen etwas getunten Fiat 600 mit ca. 60 PS) nach Süddeutschland überführt. Ich wollte die Miene des Käufers bei der Anlieferung einfach nicht sehen — was nicht heißt, dass ich ihn übers Ohr gehauen hätte. Aber ein mobiles Ersatzteillager mit allen möglichen Dingen bekommt man eben nicht täglich vor die Tür gestellt. Ich habe den Käufer übrigens ein paar Jahre später wieder getroffen. Er war nicht nachtragend.<br />
Wie man als infizierter R16-Fahrer leicht nachvollziehen kann, stellen Mercedes, Kadett und Daf nicht wirklich einen adäquaten Ersatz für einen R16 dar. Die Sehnsucht nach der französischen Sänfte trieb mich alsbald wieder um.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/wenner5.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="225" height="112" align="right" />Daniel machte mich Ende Juli 2002 auf einen österreichischen R16 TS aufmerksam. Aufgrund der großen Entfernung blieben zunächst nur die Kontaktaufnahme und Beschreibungen am Telefon. Der Verkäufer schien bei unseren zahlreichen Telefonaten inzwischen recht genervt, und nachdem wir uns endlich auf einen Preis geeinigt hatten, schob er noch nach: „Ich erstatte Ihnen sämtliche Fahrtkosten, wenn Sie auch nur eine Roststelle finden!“ Da waren die Erwartungen natürlich hoch.<br />
Glücklicherweise begleitete mich Daniel auf die lange Reise. Unsere Freundin Kolli brachte uns zum Bahnhof. Nach langer Fahrt Umsteigen in Salzburg und weiter nach Maria Pfarr. Nachdem wir dachten, weiter geht es nicht in die Pampa, wurden wir am Bahnhof abgeholt und tatsächlich noch eine dreiviertel Stunde quer durch die Botanik kutschiert. Das musste sich doch lohnen!</p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/wenner6.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="225" height="168" align="left" />Schien es auf den ersten Blick aber nicht: Die großflächigen Klarlackschäden auf dem Dach und der Motorhaube sorgten bei mir für nachhaltige Ernüchterung. Nur Daniel erfasste den Wert dieses ansonsten makellosen frühen Exemplars sofort und zischte mir altem Nörgler zu: „Wenn Du jetzt nicht kaufst, tu ich es!“</p>
<p>Die Eckdaten dieses außergewöhnlichen TS: 75.000 Kilometer, ein Vorbesitzer (!), kein Rost, innen wie neu, unrestaurierter Zustand, mit original Schlüsselanhänger, Brief und Aufkleber vom Wiener Autohaus; Auslieferung an Herrn Wilhelm Sboczek am 4. Juli 1968. Also schnell kaufen und rote Nummer dran!</p>
<p>Die Rückfahrt blieb trotz des hervorragenden Zustandes nicht ohne Zwischenfall: Nachts blieb der R16 auf der Autobahn bei München das erste Mal stehen. Daniels Diagnose: Zugesetzter Kraftstofffilter. Die Ursache war der alte Korkschwimmer im Tank, der sich mit den Jahren auflöste und seine krümeligen Bestandteile kontinuierlich an den Kraftstoff abgab. So haben wir erst mal einer Zehnersatz Filter an der Tankstelle besorgt und fuhren unter achtmaligem (!) Tausch des Filters wacker weiter, zunächst jedoch nach Hannover, wo Daniel noch schnell eine ID/DS 19 erwerben sollte. Die Heimfahrt im Konvoi nach Paderborn hätte dann beinahe ein schlimmes Ende genommen: Auf einer Landstraße zwischen Hannover und Paderborn blieb der R16 wieder liegen. Diesmal nicht wegen des Filters, sondern einfach weil der Tank leer war — bis auf die Schwimmerkrümel wahrscheinlich. Aber eine nicht einsehbare Kurve war der denkbar schlechteste Ort für eine Panne. Glücklicherweise ging alles gut und nach einem Schluck Benzin konnten wir unsere Fahrt fortsetzen.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/wenner7.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="225" height="300" align="right" />Da sich das Fahrzeug bis auf die Lackmängel in einem exzellentem Zustand befand, rüstete ich nur Innenkotflügel von Lokari und eine Anhängerkupplung nach und ließ Motorhaube und Dach neu lackieren. Das war‘s aber auch schon.<br />
Der braunmetallicfarbene 68er TS bereitete nicht nur mir lange Freude, auch andere Clubmitglieder (z. B. Jens&#8230;) träumten des öfteren von diesem Wagen. Die Farbe steht dem R16 eben ausgesprochen gut! Und er war nicht nur auf vielen Clubausfahrten dabei, wie in Bad Berleburg und im Elsass, sondern stand sogar zusammen mit Jürgens Urtyp auf der Techno Classica und war Gegenstand des Motor Klassik-Fahrberichts. Redakteur Alf Cremers zeigte sich besonders von dem makellosen Interieur begeistert.</p>
<p>Aber wie es so ist im Leben, irgendwann sucht man wieder eine neue Herausforderung. Und da der erzielbare Preis für einen frühen TS mittlerweile rapide gestiegen war, entschloss ich mich, den Wagen für einen guten Preis zu verkaufen. Auf einer „Einkaufsreise“ mit Daniel durch Holland entdeckte ich dann bei Alfred van der Gaast in einer verstaubten Ecke einen US-Renault 16 TL in sandbeige. Während der Wagen technisch fit war, zeigte sich sein Äußeres doch sehr mitgenommen. Aber ich konnte den „sealed-beam“-Scheinwerfern, der Klimaanlage, der Automatik, dem Schiebedach und der abgefahrenen Farbe einfach nicht widerstehen, und so tauschte ich meinen TS, den Alfred als Ausstellungsstück behalten will, gegen den US-TL mit einem guten Wertausgleich. Die Reaktionen meiner lieben Mitmenschen und Clubkollegen waren &#8211; nennen wir es uneinheitlich. Aber „Dietrichs Ami-Möhre“ soll erst mal so bleiben, wie sie ist. Momentan schwanke ich, ob ich das Äußere für die Zukunft konservieren oder doch lieber in eine Neulackierung investieren soll.<br />
Aber der Rat-Look hat auch sein speziellen Reize, und solange der Wagen zuverlässig fährt, kann ich <img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/wenner8.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="225" height="169" align="left" />auch über alle Kommentare hinwegsehen. In den USA ist dieser Look im Übrigen total angesagt. Nun ja, vielleicht nicht bei einem Franzosen.<br />
<em>Dietrich Wenner , März 2007 </em></p>
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