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	<title>Club 16 e.V. - Europas freundschaftlicher Zusammenschluss von Renault 16 Liebhabern. &#187; admin</title>
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		<title>Club 16 Jahrestreffen 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 13:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Club-Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo R 16-Freunde,
wir laden ein zum alljährlichen Jahrestreffen nach Walldorf bei Heidelberg am 12. und 13. September.
Weitere Details könnt ihr diesem PDF-Dokument entnehmen.
Die Kosten mit Übernachtung und Frühstück betragen fürs EZ 54,00 Euro und fürs DZ 79 Euro.
Für uns sind zunächst 7 EZ und 20 DZ reserviert.
Meldet euch bitte bis zum 31. Mai 2009 an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo R 16-Freunde,</p>
<p>wir laden ein zum alljährlichen Jahrestreffen nach Walldorf bei Heidelberg am 12. und 13. September.</p>
<p><a href="http://www.renault16.de/neu/wp-content/2009/05/einladung-jahrestreffen-2009.pdf" target="_blank">Weitere Details könnt ihr diesem PDF-Dokument entnehmen.</a></p>
<p>Die Kosten mit Übernachtung und Frühstück betragen fürs EZ 54,00 Euro und fürs DZ 79 Euro.<br />
Für uns sind zunächst 7 EZ und 20 DZ reserviert.<br />
<strong>Meldet euch bitte bis zum 31. Mai 2009 an, damit falls notwendig, weitere Zimmer organisiert werden können. Einen genauen Tagesablauf erhaltet Ihr mit dem nächsten Journal!</strong></p>
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		<title>Renault 16 zum selber Basteln&#8230; aus Papier!</title>
		<link>http://www.renault16.de/tipps-tricks-renault-16/renault-16-zum-selberbasteln-aus-papier</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 12:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer vielleicht nicht das nötige Kleingeld besitzt, um sich einen Renault 16 zu leisten oder wer vielleicht schon alles gesammelt hat, was es zu diesem herrlichen Auto gibt, dem sei dieses tolle Gimmick an Herz gelegt: Einen R16 zum Selberbasteln. Einfach PDF herunterladen, ausdrucken, auschneiden und zusammenkleben. Fertig ist das Selfmade-Modell aus Papier!
DOWNLOAD:
 Dateigröße: 112 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer vielleicht nicht das nötige Kleingeld besitzt, um sich einen Renault 16 zu leisten oder wer vielleicht schon alles gesammelt hat, was es zu diesem herrlichen Auto gibt, dem sei dieses tolle Gimmick an Herz gelegt: Einen R16 zum Selberbasteln. Einfach PDF herunterladen, ausdrucken, auschneiden und zusammenkleben. Fertig ist das Selfmade-Modell aus Papier!</p>
<p>DOWNLOAD:</p>
<p><a href="http://www.club-renault16.de/download/files/bastelbogen-renault16.pdf" target="_blank"><img src="http://www.club-renault16.de/img/pdf.gif" border="0" alt="Bastelbogen  R 16" width="31" height="29" align="absmiddle" /></a> <span class="s">Dateigröße: 112 KB</span></p>
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		<title>Journal 16 &#8211; Ausgabe 01-2009</title>
		<link>http://www.renault16.de/journal-16/journal-16-ausgabe-01-2009</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 11:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journal 16]]></category>
		<category><![CDATA[Club 16]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Journal 16 (öffentliche gekürzte Version) &#8211; das Clubmagazin
Das Journal 16 ist fünf!
Ausgabe 01/2009, Februar 2009
DOWNLOAD:
 Dateigröße:               3,5 MB
Aus dem Inhalt:

TERMINE
Worauf ihr euch in den nächsten Monaten freuen könnt
EDITORIAL
Das Neueste vom Vorstand
NOUVELLES
Neues aus der Szene
VERANSTALTUNGEN
- Vorschau Jahrestreffen 2009 8
- Jahrestreffen 2008 des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/maik/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.jpg" alt="" /><a href="http://www.renault16.de/neu/wp-content/2009/05/unbenannt-1.jpg" rel="lightbox[195]"><img class="alignright size-medium wp-image-196" style="margin: 10px;" title="unbenannt-1" src="http://www.renault16.de/neu/wp-content/2009/05/unbenannt-1-211x300.jpg" alt="unbenannt-1" width="211" height="300" /></a>Journal 16 (öffentliche gekürzte Version) &#8211; das Clubmagazin</p>
<h2><strong>Das Journal 16 ist fünf!</strong></h2>
<p>Ausgabe 01/2009, Februar 2009</p>
<p><strong>DOWNLOAD:</strong></p>
<p><a href="../../download/files/journal16_01-2009.pdf" target="_blank"><img src="../../img/pdf.gif" border="0" alt="Journal 16" width="31" height="29" align="absmiddle" /></a><span class="s"> Dateigröße:               3,5 MB</span></p>
<p><strong>Aus dem Inhalt:</strong></p>
<ul>
<li>TERMINE<br />
Worauf ihr euch in den nächsten Monaten freuen könnt</li>
<li>EDITORIAL<br />
Das Neueste vom Vorstand</li>
<li>NOUVELLES<br />
Neues aus der Szene</li>
<li>VERANSTALTUNGEN<br />
- Vorschau Jahrestreffen 2009 8<br />
- Jahrestreffen 2008 des Club 16 in Velbert/Essen 9</li>
<li>MEINUNG<br />
Jürgen Elsner zum Klimawandel und alten Autos 14</li>
<li>HISTORISCHES<br />
Erster Test des neuen Renault 16 TX in der Zeitschrift<br />
„Hobby“ (Teil 2)</li>
<li>MARKT<br />
Zwei Seiten Autos, Teilelager + Co.</li>
<li>TECHNIK<br />
Roland Bächli zum richtigen Motorstart nach der<br />
Winterpause</li>
<li>Gabriella Cilmi: Lessons To Be Learned</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>25. Renault 15/17-Treffen 2009</title>
		<link>http://www.renault16.de/termine-club-renault-16/25-renault-1517-treffen-2009</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 18:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Renault Treffen]]></category>

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		<description><![CDATA[in Zweibrücken in der Pfalz, Hotel Europas Rosengarten

13.-14.06.09 Eintreffen der Fahrzeuge bis 10.00 h
ab 10.15 h Mitgliederversammlung der IG Renault
ab 12.00 h Start zur Orientierungsfahrt etc.
14.06.09 ab 10.00 h Aufstellung der Fahrzeuge und gemeinsame Fahrt zur Besichtigung bis 13.00 h

Bei Interesse bis 29.05.09 anmelden, Gebühr 40 €, bei Ralf Geisler, geisler-alpen@t-online.de
oder Tel.: 02802/4723
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>in Zweibrücken in der Pfalz, Hotel Europas Rosengarten</strong></p>
<ul>
<li>13.-14.06.09 Eintreffen der Fahrzeuge bis 10.00 h</li>
<li>ab 10.15 h Mitgliederversammlung der IG Renault</li>
<li>ab 12.00 h Start zur Orientierungsfahrt etc.</li>
<li>14.06.09 ab 10.00 h Aufstellung der Fahrzeuge und gemeinsame Fahrt zur Besichtigung bis 13.00 h</li>
</ul>
<p>Bei Interesse bis 29.05.09 anmelden, Gebühr 40 €, bei Ralf Geisler, geisler-alpen@t-online.de<br />
oder Tel.: 02802/4723</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Holger Schmidt</title>
		<link>http://www.renault16.de/wie-ich-zu-meinem-r16-kam/holger-schmidt</link>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 13:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wie ich zu meinem R16 kam...]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Renault-Club]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Holger Schmidt zu einem
wunderschönen Hochzeitswagen kam

Wie kommt man eigentlich dazu, sich in einen Renault 16 zu verlieben?
Diese Frage haben mir nicht nur viele meiner Bekannten gestellt. Auch ich habe mich dieses schon des öfteren gefragt. Ich glaube, man kann es mit dem Begriff der Sozialisierung erklären. Es ist das Gefühl aus vergangenen Zeiten, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie Holger Schmidt zu einem<br />
wunderschönen Hochzeitswagen kam<br />
</em></p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/schmidt1.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="250" height="188" align="left" />Wie kommt man eigentlich dazu, sich in einen Renault 16 zu verlieben?<br />
Diese Frage haben mir nicht nur viele meiner Bekannten gestellt. Auch ich habe mich dieses schon des öfteren gefragt. Ich glaube, man kann es mit dem Begriff der Sozialisierung erklären. Es ist das Gefühl aus vergangenen Zeiten, das mich mit diesem Auto so verbindet und heute immer noch spürbar ist, wenn ich mit meinem R16 fahre.</p>
<p>Ich war ca. acht Jahre alt, als mein Vater den ersten TX kaufte. Ich fand es super, von ihm sonntags durch den Oberbergischen Kreis chauffiert zu werden. Es war zu Zeiten, als es noch üblich war „Sonntagstürchen“ zu machen, mit obligatorischen Besuchen in Eiscafés und Pommesbuden. Auf den Straßen des Oberbergischen Kreises (sehr kurvig) wurde mir zwar regelmäßig schlecht, aber ich bin mir auch heute noch sicher, dass die Gründe dafür ausnahmslos bei den Extraportionen Mayonnaise zu suchen sind.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/schmidt2.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="250" height="187" align="right" />Ganz intensiv ist da dieses Gefühl, mit einem R16 auf lange Reisen zu gehen. Der Wagen ist perfekt gepackt und man kann sich als Kind unangeschnallt auf einer Liegewiese die Zeit vertreiben. Dabei läuft Musik wie z.B. Je t`aime von Serge Gainsbourg oder auch etwas ganz anderes wie Popkorn von Hot Butter, einer der ersten Songs aus dem Computer. Da durfte man als Kind noch zwischen den Vordersitzen stehen und dabei die Welt und vor allem die Armaturentafel studieren.</p>
<p>Ja, so eine intensive Prägung erzeugt Emotionen, besonders dann, wenn nach dem x-ten weggerosteten TX ganz ohne Vorwarnung auf die Armaturentafel eines R5 TL geschaut werden darf. Dies erzeugt wiederum Wehmut, die so lange anhält, bis man alt genug ist, um sich seinen eigenen R16 kaufen zu können.</p>
<p>Und dies war ein grüner 79er TL. Er stand ganz unverhofft vor der Mensa unserer Uni.</p>
<p>Birgit, damals schon brandaktuell, warnte ich vor: „Nach Deiner Vorlesung, Schatzi!!!!, gehört dieses wunderschöne Automobil uns!“ Sie schenkte mir ein freundliches Lächeln, aber war sich dem Ernst dieser Situation wohl nicht bewusst. Zwei Stunden später und 2500 DM ärmer waren wir Besitzer eines wunderschönen Fahrzeuges. Auch Birgit war mehr als begeistert. Sie brach Wie kommt man eigentlich dazu, sich in einen Renault 16 zu verlieben?</p>
<p>Diese Frage haben mir nicht nur viele meiner Bekannten gestellt. Auch ich habe mich dieses schon des öfteren gefragt. Ich glaube, man kann es mit dem Begriff der Sozialisierung erklären. Es ist das Gefühl aus vergangenen Zeiten, das mich mit diesem Auto so verbindet und heute immer noch spürbar ist, wenn ich mit meinem R16 fahre.</p>
<p>Ich war ca. acht Jahre alt, als mein Vater den ersten TX kaufte. Ich fand es super, von ihm sonntags durch den Oberbergischen Kreis chauffiert zu werden. Es war zu Zeiten, als es noch üblich war „Sonntagstürchen“ zu machen, mit obligatorischen Besuchen in Eiscafés und Pommesbuden. Auf den Straßen des Oberbergischen Kreises (sehr kurvig) wurde mir zwar regelmäßig schlecht, aber ich bin mir auch heute noch sicher, dass die Gründe dafür ausnahmslos bei den Extraportionen Mayonnaise zu suchen sind.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/schmidt3.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="250" height="187" align="left" />Ganz intensiv ist da dieses Gefühl, mit einem R16 auf lange Reisen zu gehen. Der Wagen ist perfekt gepackt und man kann sich als Kind unangeschnallt auf einer Liegewiese die Zeit vertreiben. Dabei läuft Musik wie z.B. Je t`aime von Serge Gainsbourg oder auch etwas ganz anderes wie Popkorn von Hot Butter, einer der ersten Songs aus dem Computer. Da durfte man als Kind noch zwischen den Vordersitzen stehen und dabei die Welt und vor allem die Armaturentafel studieren.<br />
Ja, so eine intensive Prägung erzeugt Emotionen, besonders dann, wenn nach dem x-ten weggerosteten TX ganz ohne Vorwarnung auf die Armaturentafel eines R5 TL geschaut werden darf. Dies erzeugt wiederum Wehmut, die so lange anhält, bis man alt genug ist, um sich seinen eigenen R16 kaufen zu können.<br />
Und dies war ein grüner 79er TL. Er stand ganz unverhofft vor der Mensa unserer Uni.</p>
<p>Birgit, damals schon brandaktuell, warnte ich vor: „Nach Deiner Vorlesung, Schatzi!!!!, gehört dieses wunderschöne Automobil uns!“ Sie schenkte mir ein freundliches Lächeln, aber war sich dem Ernst dieser Situation wohl nicht bewusst. Zwei Stunden später und 2500 DM ärmer waren wir Besitzer eines wunderschönen Fahrzeuges. Auch Birgit war mehr als begeistert. Sie brach regelrecht in Jubelschreie aus, da aus finanzieller Not (Kohle ist als Student bekanntlich Mangelware!) unser aktuelles Fahrzeug, ein sechs Jahre junger R11, dem R16 geopfert werden musste. Ein Käufer für den R11 fand sich schnell! Mein Vater, der unsere finanzielle Situation wohl realistischer betrachtete als ich und ebenfalls ein Meister der spontanen Autokäufe war, fungierte als Zwischenhändler und nahm uns kurzerhand den R11 ab.<br />
So kam ich also zu meinem ersten R16!</p>
<p>Mein Autofahrerglück blieb mir jedoch nicht lange treu. Der TL war nicht so alltagstauglich wie es Birgit erwartet hatte und so schaute ich kurzerhand wieder auf die Armaturentafel eines R5. Komisch wie sich die Dinge des Lebens wiederholen.</p>
<p>Den noch heute aktuellen Urtyp erhaschte ich zu einer anderen Gelegenheit. Es war an einem Tag vor Weihnachten 1994, als ich von einem Einkaufsbummel obligatorisch bei meinem Renaulthändler vorbeischaute. Mein 79er TL war derzeit abgemeldet und somit dachte ich, mir könnte ein Modell in dieser spaßfreien Autozeit (gemeint ist die Zeit ohne R16!) ein wenig Trost spenden. Dort fragte ich, ob es nicht möglich sei, ein Modell in 1:24 von einem R16 zu bekommen.<br />
Der Meister dort lachte nur und meinte: „Ein Modell in 1:24 habe ich nicht mehr für Sie, aber ich kenne da noch ein Exemplar in der Größe 1:1! Einer unserer Kunden ist verstorben und sein Sohn möchte den Wagen nicht behalten.“</p>
<p>Die Adresse wurde schnell ausfindig gemacht und nach einem kurzen Anruf fuhr ich direkt los, um mir den Wagen einmal anzuschauen. Was ich zu sehen bekam, war ein R16, wie ich ihn als R16-Neuling noch nicht kannte. Er hatte Luftschlitze unter der Windschutzscheibe, den kompletten seitlichen Schriftzug an der C-Säule und ein schrecklich unattraktives Armaturenbrett. Die Karosserie war jedoch in einem so exzellenten Zustand (ich kannte die Schwachstellen durch meinen 79er TL), dass ich diesen Wagen aus erster Hand, Baujahr Mai 1966, unbedingt besitzen wollte.</p>
<p>Der Verkäufer witterte fette Beute und nannte mir einen Preis von 5000 DM. Dies sei ein günstiges Angebot für dieses seltene Auto, das sein Vater all die Jahre so liebevoll gepflegt habe. Zumal, das sollte ich besonders bedenken, ein Arzt ebenfalls sehr stark an diesem Fahrzeug interessiert sei! Und wer zuerst malt, der malt bekanntlich am besten!</p>
<p>Dieser Preis war mir als Student deutlich zu hoch und so zog ich, nicht ohne meine Telefonnummer zu hinterlassen, unverrichteter Dinge wieder ab. Als mich jedoch der Verkäufer fünf Wochen später wieder anrief und mir erzählte, das Interesse des Arztes hätte nachgelassen und ich könnte den Wagen nun für 3000 DM (ach, ganz unverhofft?!) erwerben, entwickelte ich einen nicht unerheblichen Jagdinstinkt. Mit einer, wie ich finde, genialen List (verrate ich natürlich nicht; könnte sein, dass ich diese auch einmal bei Euch anwenden muss) und weiteren fünf Wochen erwarb ich dann diesen schönen R16 für 1700 DM.</p>
<p>In den darauffolgenden Semesterferien, die Thermodynamik zeigte Verständnis, verbrachte ich den größten Teil meiner Zeit damit, den Wagen zu zerlegen. Der Vorbesitzer des Wagens war Kfz-Meister und kaufte den R16 im Rentenalter. Er muss wohl der Meinung gewesen sei, das beste Rostschutzmittel ist Altöl und Staub, und wenn es regnet wird nicht gefahren.<br />
Das Öl-Staub-Gemisch haftete teilweise bis zu vier Zentimeter unter dem Fahrzeug.</p>
<p>Aber seine Theorie stimmte! Der einzige Rost, den ich entdeckte, befand sich am Stehblech, direkt am Lampentopf, und dies auch nur an einer Seite. Innerhalb der Karosserie war das Blech neuwertig. Obwohl ich den optischen Zustand des R16 anfangs als „in Ordnung“ bezeichnete, wurde er später seitlich lackiert, da ich nicht originale Zierleisten abmontierte und sich leichte Kratzer und Beulen in den Türen befanden. Chromteile wie Stoßstangen und Siegel brauchte ich nur zu reinigen. Die Karosserie war somit fertiggestellt.<br />
Der Wagen stand seit knapp neun Jahren still, umso erstaunlicher war es, dass er die ersten 200 km einwandfrei lief. Das von mir gesetzte Ziel, den Renault in drei Monaten als meinen Hochzeitswagen zu verwenden, war nun in greifbare Nähe gerückt. Inzwischen hatte ich natürlich meine Zukünftige davon überzeugt, dass nur ein R16 als Hochzeitswagen in Frage kam. Noch einige kleine Probefahrten, ein wenig einstellen und&#8230; fertig!</p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/schmidt4.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="250" height="176" align="left" />Doch zu früh gefreut! Obwohl ich zuvor alle Flüssigkeiten gewechselt hatte, schienen die Lagerschalen ihren Dienst nicht mehr verrichten zu wollen und es entstand ein kapitaler Motorschaden.<br />
Für einen Schrauberneuling und noch ohne wesentliche Bekanntschaften im damaligen Club (der Klaus war damals noch der erste Vorsitzende) bedeutete dies eine erhebliche Stresssituation. Die Braut hatte wohl schon ihr Kleid, aber der Wagen lief nicht mehr!<br />
Dank eines damaligen Clubmitglieds und natürlich Klaus Pölzls, den ich wohl am Telefon einiges an Nerven gekostet habe, erhielt ich relativ schnell einen gebrauchten Motor.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/schmidt5.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="250" height="181" align="right" />Nun, Probleme sind dazu da um gelöst zu werden und um beispielsweise die Zeit der Hochzeitsvorbereitungen ein wenig mit Leben zu füllen. Auch am Hochzeitstag machte uns der Wagen alle Ehre. Endlich neu überholt, geputzt und als Hochzeitsfahrzeug hergerichtet, sitzt das Brautpaar voller Erwartung in der Hochzeitsdroschke.</p>
<p>Der Chauffeur, leider sehr unerfahren im Umgang mit alte Renaults (Kadett GSI-Fahrer) lässt den Wagen erst einmal absaufen. Doch unsere Gäste, gar nicht faul, gaben uns noch den letzten Schubs und seit dem ist das Auto für uns unverkäuflich.<br />
Ich persönlich halte meinen R16 somit immer im Gedächtnis und ihr seid sicher auch meiner Meinung wenn ich sage:<br />
„Als Hochzeitswagen ist er unschlagbar!“</p>
<p><em>Holger Schmidt, Dezember 2006 </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Roland Bächli</title>
		<link>http://www.renault16.de/wie-ich-zu-meinem-r16-kam/roland-bachli</link>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 11:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wie ich zu meinem R16 kam...]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[R16]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Renault-Geschichte
&#8230;und wie ich zum R 16 kam

Eigentlich kam der R16 zu mir.
Wie bei vielen R16 Liebhabern war es auch bei mir „La voiture de mon père“. 1968 brauchte mein Vater ein Auto mit Ladekapazität, wollte aber keinen Kombi, so kam der erste 16er, ein GL, ins Haus. Er war hellblau und hatte für einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Meine Renault-Geschichte<br />
&#8230;und wie ich zum R 16 kam<br />
</em><br />
<strong><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/1.jpg" alt="Renault 16" hspace="10" vspace="10" width="225" height="151" align="left" />Eigentlich kam der R16 zu mir.</strong><br />
Wie bei vielen R16 Liebhabern war es auch bei mir „La voiture de mon père“. 1968 brauchte mein Vater ein Auto mit Ladekapazität, wollte aber keinen Kombi, so kam der erste 16er, ein GL, ins Haus. Er war hellblau und hatte für einen Vielfahrer zu wenig Leistung. Deshalb kam ´69 ein beiger TS, welcher leider im Urlaub in Jugoslawien an einer Felswand hängen blieb. So folgte darauf ein 70er TS in derselben Farbe, aber mit schwarzer Kunstlederpolsterung. Diese Sitze haben mir im Sommer mehrmals den A…. verbrannt, dafür waren sie resistenter gegen Zigarettenglut.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/2.jpg" alt="Renault 16" hspace="10" vspace="10" width="225" height="169" align="right" />Darauf folgte dann 1972 ein metallicgrüner TS mit Kopfstützen und Autoradio. Wie immer nach 80 – 90 Tausend Kilometern, musste 1975 wieder ein neuer her und ich wollte, dass es ein TX ist. Das wäre mein Traum gewesen, doch mein Vater war nicht richtig begeistert. Der Wagen war im zu teuer, der fünfte Gang hätte nie soviel Benzin gespart wie der Mehrpreis vom TS zum TX ausmachte, den Sinn von elektrischen Scheibenhebern vorne hat er auch nicht eingesehen, diese wollte er lieber an den hinteren Seitenscheiben, Zentraltürverriegelung war ein Gimmick und sowieso nur dazu da, um kaputt zu gehen und die 10 PS mehr waren nicht so deutlich zu spüren wie die Steigerung seinerzeit vom GL zum TS.</p>
<p>Also wurde es wieder ein TS, ein giftgrüner mit dem neuen Plastikgrill. 1977 kam dann doch noch ein hellblauer TX, da es in der Zwischenzeit keine TS mehr gab und der schwerere R20 mit demselben Motor doch deutlich untermotorisiert war. In dieser Zeit hat sich mein Vater dann schwer an den fünften Gang gewöhnt und hat erst auf den R20 TS gewechselt, als es diesen dann auch mit Fünfgang-Getriebe gab. Der 20er war ja schon OK, und da ich auch grösser wurde, hatte ich auch mehr Platz für meine Beine hinten. Aber eine spezielle Konstruktion, wie der 16er, war er nicht mehr. Da war mir schon klar, dass wenn ich dann einmal Autofahren darf, es ein 16er sein muss und zwar ein TX.</p>
<p><img src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/3.jpg" alt="Renault 16" hspace="10" vspace="10" width="225" height="187" align="left" /><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/4.jpg" alt="Renault 16" width="225" height="169" /><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/5.jpg" alt="Renault 16" width="225" height="169" /></p>
<p>Angefangen habe ich dann zwar mit einem kanariengelben R 12 TS, doch schon drei Monate später kam mein Freund Markus mit einem TX angefahren. Er fuhr „mein“ Auto. Umso schlimmer, da er kein R16 Freak war wie ich! Wir waren damals beide in der Ausbildung, er als Automechaniker ich als Elektroniker und wir haben unseren Lehrlingslohn immer wieder mal durch Kauf, Instandstellung und Verkauf von Occasionen aufgebessert. Drei Monate später und nach viel Betteln war er dann mir.</p>
<p><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/6.jpg" alt="Renault 16" width="225" height="169" /><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/7.jpg" alt="Renault 16" width="225" height="169" /></p>
<p>Mein Traum: 74er, blau metallic, mit elektrischem Schiebedach und allen Goodies, ausser Klima und Leder. Ein Rennwagen war er auch, jedenfalls in meiner Hand. Mancher, vielleicht nicht so geübte GTI Fahrer musste sich über kurvenreiche Landstrassen doch sehr, sehr beeilen, um uns wenigstens ein wenig auf Distanz zu halten. Das war 1982 und damals hatte ein Golf GTI auch „nur“ 110 PS (gut, aber auch 200 kg weniger). Es hat einfach unheimlich Spass gemacht (manchmal heute noch), spektakulär schräg in den Kurven zu hängen, und wie Ihr ja alle wisst, will der R16 nicht am Lenkrad gerissen, sondern schön sanft in die Federung gelegt werden und dann kommt man auf ganz flotte Kurvengeschwindigkeiten.</p>
<p>Diese Fahrweise hat natürlich ihre Spuren hinterlassen, so musste ich vorne relativ häufig die Reifen wechseln, auch weil ich damals nur Geld für gebrauchte hatte. Auch am Motor kam das Nageln der Ventile, verursacht durch eine eingelaufene Nockenwelle, immer häufiger.<br />
Schliesslich musste ich alle 500 Kilometer das Ventil am dritten Auslass einstellen. Um mir das zu vereinfachen, habe ich Löcher in den Ventildeckel gebohrt, wo ich mit Einstellschlüssel und Lehre zum Einstellen durchgekommen bin und habe diese dann mit Gummistopfen wieder verschlossen. So hat es nicht lange gedauert, und ich musste nach einem kurzen Vollgas-Ritt nach Zürich den Motor wechseln. Damit hatte ich gerechnet und der Ersatz lag bereits in der Garage. Nun hatte „mon Bleu“ endlich auch ein gut klingendes Herz und dieses habe ich dann auch nicht mehr so arg gequält.</p>
<p><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/8.jpg" alt="Renault 16" width="225" height="159" /><img style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/9.jpg" alt="Renault 16" width="225" height="168" /></p>
<p>Der R16 war ja immer ein schräger Typ, aber in den Achtzigern war er für die Verständnislosen einfach nur ein altes Auto. Auch bei den Mädchen konnte ich erst punkten, als ich Ihnen das elektrische Schiebedach unter dem Sternenhimmel vorführte. Da die Batterie diesem Hin und Her nicht immer gewachsen war, lief der Wagen dann nicht mehr an und man konnte dann auf die vorzüglichen Liegesitze hinweisen. Bei französischen Mädchen war das einfacher, ich kann mich noch gut an den entzückten Ausruf einer französischen Ferienbekanntschaft in der Camargue erinnern: „Oh la la, une seize!“</p>
<p>Aber zurück zum Thema. Ein knappes Jahr hielt diese Liebe (die zum R16 natürlich), aber ein hängen gebliebener Schwimmer im Vergaser führte dazu, dass Benzin überlief und sich am heissen Motor entzündete. So lösen sich Träume und Lehrlingslöhne in Feuer und Rauch auf! Das war 1983 und meine finanziellen Verhältnisse und das langsame Verschwinden des R16 vom Gebrauchtwagenhandel machten es mir unmöglich für adäquaten Ersatz zu sorgen. Die Liebe, die Bewunderung und der Traum aber blieben, und 1991 entdeckte ich ein Inserat für einen 79er TX mit 78.000 km für nur 1500 Franken. Ich bin dann mit meiner damaligen Freundin und heutigen Ehefrau hingefahren und habe mir das silbrige Auto angesehen. Ausser TX war nicht viel Gemeinsames mit meinem Traum, denn er hatte keine elektrischen Scheiben und keine Zentraltürverriegelung. Dieses Zubehör war in der Schweiz an den 78er und 79er Modellen nicht mehr serienmässig, ja nicht einmal als Option erhältlich. Chrom an den Radläufen fehlte ebenso wie das von mir so heiss geliebte elektrische Schiebedach.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/11.jpg" alt="Renault 16" hspace="10" vspace="10" width="225" height="147" align="right" />Nach einer Probefahrt war ich aber wieder voll drauf und so kam es, dass ich den TX auf 1000 Franken runterhandelte (nimm’s oder lass es, den kauft sonst eh keiner) und gleich mitnahm. Der Wagen war aus erster Hand, technisch einwandfrei, innen fast neuwertig und auch optisch in einem guten Zustand. Von seinem Vorbesitzer wurde er immer schön gewachst und auch immer wieder mit Rostschutz behandelt. Leider war aber das Tectyl nicht überall gleich gut aufgetragen und dort wo es aufblätterte, konnte Wasser rein, aber nicht raus. Ich kannte schon ein paar versteckte Roststellen und fünf Jahre später fiel dies auch dem Prüfer bei der Motorfahrzeugkontrolle auf. Technische Mängel hiess es und der Stempel wurde uns verweigert. Zu jener Zeit war ich gerade Vater geworden und hatte eben erst die Restaurierung eines Cadillac de Ville Cabriolet hinter mir. So hatte ich wieder kein Geld und auch keine Zeit etwas Richtiges zu machen.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/12.jpg" alt="Renault 16" hspace="10" vspace="10" width="225" height="164" align="left" />So stand er nun halt einfach in der Garage, und damit die Technik nicht zu sehr leidet, wurde er jedes Jahr ein- zweimal mit dem Händlerschild von meinem Freund Markus bewegt. Ja, genau dieser, von dem ich meinen ersten 16er hatte. Wir sind heute noch Freunde und er hat eine eigene Garage. Ich habe die Ausfahrten an diesen Wochenenden immer genossen, das Auto gefühlt und mit Ihm gesprochen: „Bald verarzte ich dich, damit Du wieder auf die Strasse kommst.“ Jahr für Jahr.</p>
<p>Mit dem Aufkommen des Internets habe ich dann festgestellt, dass ich ja gar nicht der Einzige mit der Krankheit R16 bin. Nein, es gibt sogar welche, die sind noch schlimmer dran. Denen genügt einer nicht, die haben sogar zwei oder mehr. Das tat gut, aber auch weh. Alle konnten frei fahren, nur wir nicht. Im Jahr 2003 war es dann soweit. Auf meiner jährlichen Ausfahrt im Frühling habe ich dann beschlossen, den Wagen gar nicht mehr einzustellen, sondern habe gleich damit begonnen ihn zu zerlegen. So war ich gezwungen etwas zu tun, Restaurieren oder Verkaufen. Also weg mit den Kotflügeln, runter mit dem Tectyl, kratzen, bohren, rumstochern, sehen, ob es sich lohnt. Es gab zwei, drei Mal Überraschungen, z. B. die Aufhängung der Schwingen: „Nein, so nicht“! Ab ins Internet, Motivation tanken. Die anderen R16-Verrückten haben’s auch gemacht, also weiter! Dann kamen die bösen Löcher vorne an den Längsträgern zum Vorschein. Also wieder: Ab ins Internet, Motivation tanken. Da ich nicht mit der Schweissanlage umgehen kann und auch nicht wirklich Zeit hatte, habe ich einen Carosserie-Spengler gesucht, der den R16 noch kannte und habe Ihn um eine Offerte gebeten. Die Kosten haben sich in vernünftigem Rahmen bewegt, also los.</p>
<p>Doch dann hat der Wahnsinn angefangen mich zu reiten. Da bietet im Internet ein Philipp Gräfe ein originales Schiebedach an. Wow, das wäre doch mein Traum, aber kann man das in einem vernünftigen Kostenrahmen machen? Meine Frau überredete mich dann es zu tun, nach dem Motto: Jetzt oder nie mehr.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 10px;" src="../../club/mitglieder-vorstellung/img/baechli/13.jpg" alt="Renault 16" hspace="10" vspace="10" width="225" height="169" align="right" />Der Spengler staunte nicht schlecht, als ich mit dem Dach angekommen bin, aber in der Zwischenzeit hatte er auch gesehen, dass mein 16er eigentlich gar nicht in einem schlechten Zustand war. Geradezu begeistert war er von der gesunden Substanz und hat dann auch die neuen Türbleche verzinnt und nicht wie vorher abgesprochen geklebt, so wie es heute aus Kostengründen teilweise üblich ist. Ja, aber wenn ich schon das Dach raustrenne, kann ich ja auch gleich eine komplette Lackierung machen, das heisst eine andere Farbe innen und aussen. Das Silbermetallic hat mir nie so recht gefallen, weil der Kontrast zum Chrom fehlte. Apropos Chrom: Dann suchte und fand ich auch den für den Radlauf. Also Farbe auch neu, innen und aussen, ein beige metallic hat es mir angetan, das passt sowohl zum roten Interieur wie auch zum &#8211; jetzt neu &#8211; braunen Dachhimmel. Dunlop-Alufelgen habe ich auch noch gefunden, alt zwar, aber mit Geduld und neuer Farbe kann man vieles machen. Elektrische Fensterheber, so was gehört zum TX, also suchen, finden, kaufen. Einzig eine Zentraltürverriegelung hat er noch nicht. Kosten immer noch unter Kontrolle? Na ja, in den wenigsten Fällen lohnt sich die Restauration eines Youngtimers finanziell, aber ich wollte ja schon seit meiner Kindheit einen nigelnagelneuen TX, und jetzt hab ich einen. Seit Frühjahr 2004 fahren wir wieder, und neben dem Fahrkomfort erstaunt mich immer wieder der auch für heutige Verhältnisse immer noch niedrige Durchschnittsverbrauch von 7,8 l auf 100 km, obwohl er nicht explizit im Sparmodus gefahren wird. Gerade in der aktuellen Zeit ist dies nicht zu vernachlässigen, zeigt der R16 damit doch, dass er in der Energieeffizienz fast 50% besser dasteht als ein Käfer aus derselben Zeit .</p>
<p><em>Roland Bächli, Mai 2007 </em></p>
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		<title>Mal über den Tellerrand geschaut&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 18:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Renault-Club]]></category>
		<category><![CDATA[Urugay]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal über den Tellerrand geschaut: vom Renault-Club Uruguay ein Bericht über alte Renaults dort im Land.
PDF-Datei
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.renault16.de/neu/wp-content/2009/05/rombo-urugay.jpg" rel="lightbox[52]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-54" style="border: 0pt none; margin: 15px;" title="rombo-urugay" src="http://www.renault16.de/neu/wp-content/2009/05/rombo-urugay-150x150.jpg" alt="rombo-urugay" width="150" height="150" /></a>Mal über den Tellerrand geschaut: vom Renault-Club Uruguay ein Bericht über alte Renaults dort im Land.</p>
<p><a href="http://www.renault16.de/neu/wp-content/2009/05/rombo5v2.pdf">PDF-Datei</a></p>
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		<title>Großes Aufräumen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 18:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Club-Aktivitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte(n) im und um das Teilelager des Club 16
Text: Bernd Bianchi
Fotos: Bernd Bianchi, Jens Engelmann


Die Auflösung unseres Teilelagers auf dem Paeschhof in Geldern war für mich eine nicht nur sachliche Angelegenheit, sondern auch eine emotionale. Immerhin habe ich dort ca. zehn Jahre lang für den Club16 Teile herangeschafft und an meinen R16 geschraubt. Noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>Die Geschichte(n) im und um das Teilelager des Club 16</strong></p>
<p><em>Text: Bernd Bianchi<br />
Fotos: Bernd Bianchi, Jens Engelmann<br />
</em><br />
<img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5181.jpg" alt="" hspace="10" vspace="10" width="225" height="300" align="left" /></p>
<p>Die Auflösung unseres Teilelagers auf dem Paeschhof in Geldern war für mich eine nicht nur sachliche Angelegenheit, sondern auch eine emotionale. Immerhin habe ich dort ca. zehn Jahre lang für den Club16 Teile herangeschafft und an meinen R16 geschraubt. Noch aufgewühlt durch diese Zäsur möchte ich Euch gern an den verschiedenen Erlebnissen beim Teilesuchen teilhaben lassen.</p>
<p align="left"><strong>Teile, Teile, Teile &#8230;<br />
</strong>Da habt ihr aber was angestellt, liebe Clubfreundinnen und -freunde, als Ihr Oliver Haarbusch aus Kassel und mich zu Eurem Vorstand gewählt habt!</p>
<p>Von Anfang an waren wir einer Meinung und unsere Vorstellung war, so viel R 16 – Teile wie möglich ins Clublager zu überführen.<br />
Mittlerweile war der Club 16 e.V. in Oldtimerkreisen und im Internet bekannt geworden, und es meldeten sich ehemalige R16–Fahrer und Renault-Meister, weil sie noch Ersatzteile für unser fahrendes Wohnzimmer auf dem Dachboden liegen hatten.</p>
<p><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5125.jpg" alt="" width="225" height="169" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5127.jpg" alt="" width="225" height="169" /><br />
<img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5128.jpg" alt="" width="225" height="300" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5129.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>So bin ich dann von Bremen bis München und von Venlo bis Berlin gefahren, um die R 16–Teile einzusammeln. Das Härteste waren zwei Fahrten nach Berlin–Brandenburg. Kurz nach der Öffnung der Grenze hatte mich ein ehemaliger R16–Besitzer kontaktiert. Er hatte zu DDR-Zeiten mit dem R16 einen privilegierten Westwagen gefahren und hatte wegen der schlechten Ersatzteilversorgung Fahrten in die Tschechoslowakei unternommen, um sich dort einzudecken. Oliver hatte sich einen Daimler-Benz LKW von 1960 ausgeliehen. Um Mitternacht blieben wir damit auf der Hinfahrt auf der Autobahn liegen. Nach einem Marsch von ca. einem Kilometer zur Tankstelle und zurück konnten wir dann doch unsere Fahrt fortsetzen. Als wir bei dem „Ehemaligen“ ankamen, haben wir die Hände über den Kopf zusammengeschlagen. Im Hof stand eine grün-braune Rohkarosse, und alles, was zu dem Auto gehörte, war einzeln eingepackt. Zusammen mit den Nachbarn luden wir die Rohkarosse auf den LKW, den sich Oliver geliehen hatte. Dann wurde der Innenraum mit Teilen befüllt…</p>
<p><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5130.jpg" alt="" width="225" height="169" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5131.jpg" alt="" width="225" height="169" /><br />
<img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5132.jpg" alt="" width="225" height="169" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5135.jpg" alt="" width="225" height="169" /><br />
<img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5136.jpg" alt="" width="225" height="169" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5143.jpg" alt="" width="225" height="169" /></p>
<p>Ich bin ein zweites Mal mit einem großen Anhänger nach Berlin gefahren, um das Lager restlos in unseren Besitz zu überführen. Das ein oder andere Teil ist sozusagen „geseg-net“, denn ich bin mit dem Anhänger durch das Brandenburger Tor gefahren. Jetzt ist die Durchfahrt für PKW (jawohl, leider auch für R 16!) gesperrt …<br />
Bei einem weiteren Beutezug nach Bremen bin ich kurz nach der Auffahrt auf die Autobahn von einem superschnellen, superjungen Golf–Fahrer angetitscht worden. Er hatte wohl nicht mit meiner geringen Geschwindigkeit gerechnet und musste zwecks Vermeidung eines Auffahrunfalls seinen PKW so stark abbremsen, dass die Reifen qualmten. Ich sah alles im Rückspiegel und habe nur gebetet! Aber es ging noch einmal gut. Am Anhänger war ein Blinker beschädigt. Das ließ sich leicht reparieren und ich konnte meine Fahrt fortsetzen.<br />
Die Polizei war stets dabei !</p>
<p><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5141.jpg" alt="" width="225" height="300" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5142.jpg" alt="" width="225" height="300" /><br />
<img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5133.jpg" alt="" width="225" height="300" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5145.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Eine andere Fahrt führte mich über Frankfurt nach München. Auf der Fahrt in den Süden habe ich lustig die langsameren PKW überholt, bis ich plötzlich selbst überholt wurde und eine Kelle gewunken kam. Den Videofilm über meine Fahrweise habe ich interessiert angeschaut. Ich hatte wirklich nicht bemerkt, dass für PKW mit Anhänger ein Überholverbot bestand. Als es dann an die Angaben meiner Personalien ging und wir zum Beruf kamen, habe ich mich als Kollege zuerkennen gegeben. Die Sache wurde dann an Ort und Stelle eingestellt. Weil der Schutzmann so nett war, habe ich ihm ein R16-Modell geschenkt.</p>
<p align="left"><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5147.jpg" alt="" width="225" height="300" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5152.jpg" alt="" width="225" height="300" /><br />
<img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5149.jpg" alt="" width="225" height="169" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5150.jpg" alt="" width="225" height="169" /><br />
<img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5151.jpg" alt="" width="225" height="169" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5148.jpg" alt="" width="225" height="169" /></p>
<p align="left">
Im Laufe der Zeit füllte sich so meine Garage auf Schloss Haag, wo ich damals gewohnt hatte. Weil aber leider ein Golfclub unsere schönen Räumlichkeiten in Anspruch nahm, wurde mein Mietvertrag nicht verlängert. Mein Vermieter, Graf Wolter von und zu Hoensbroech (†) hatte aber ein Mitleid mit meiner Sammel- und Oldtimerleidenschaft und überließ mir kostenlos die Euch bekannte Scheune auf dem Paeschhof.</p>
<p><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5153.jpg" alt="" width="225" height="300" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5154.jpg" alt="" width="225" height="300" /><br />
<img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5155.jpg" alt="" width="225" height="169" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5161.jpg" alt="" width="225" height="169" /><br />
<img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5163.jpg" alt="" width="225" height="169" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5168.jpg" alt="" width="225" height="169" /><br />
<img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5166.jpg" alt="" width="225" height="300" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5167.jpg" alt="" width="225" height="300" /><br />
<img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5165.jpg" alt="" width="225" height="300" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5157.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Auch sie füllte sich zusehends. Es stellte sich im Laufe der Zeit jedoch heraus, dass der Scheunenboden nicht der richtige Ort für eine artgerechte Lagerung von Oldtimerteilen ist. Immer mehr rieselte der Dreck vom unisolierten Scheunendach herunter und die Feuchtigkeit fraß sich zwischen die Folien. So war es nur richtig, eine neue Bleibe für die Teile zu suchen…<br />
<strong></p>
<p><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5174.jpg" alt="" width="225" height="169" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5178.jpg" alt="" width="225" height="169" /><br />
<img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5176.jpg" alt="" width="225" height="169" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5177.jpg" alt="" width="225" height="169" /><br />
<img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5175.jpg" alt="" width="225" height="300" /><img src="http://www.club-renault16.de/report/img/aufr-teilelager/CIMG5181.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Zum Abschluss ein Freibier !<br />
</strong>Nach der Aufräumaktion waren wir bei Peter Hemmers und seiner Familie noch lecker grillen. Michael Staack und Dietrich Wenner wollten in Geldern übernachten. Als wir in der Pension anfragten, wie spät wir denn spätestens ankommen müssten, erklärte uns der Hauswirt, dass es egal sei, weil er gerade eine geschlossene Gesellschaft habe.<br />
Es stellte sich heraus, dass er seinen 50. Geburtstag feierte. Er lud uns alle zum Freibier ein. Das war ein schöner Abschluss einer erfolgreichen Aktion!</p>
<p><em>Bernd Bianchi</em></p>
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		<title>Fotoserie 40 Jahre Renault 16 Teil 1</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 19:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum R16]]></category>

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		<item>
		<title>Marktwert</title>
		<link>http://www.renault16.de/tipps-tricks-renault-16/marktwert</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2007 10:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwert]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[R16]]></category>
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		<description><![CDATA[Downloads zum Thema Marktwert eines R16




Wie viel ist mein R16 wert: Marktpreise 
 Dateigröße: 0,3 MB 


Das wertentscheidende Kriterium bei der Bewertung eines klassischen Fahrzeuges ist der Pflege- und Erhaltungszustand. Dieser wird unterteilt in einzelne Zustandsnoten.
 Dateigröße:0,5 MB 


Wertdefinition: Der Wert eines Oldtimers
 Dateigröße: 0,2 MB 


Ein Beispiel einer Kurzbewertung von ClassicData, freundlicherweise bereitgestellt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Downloads zum Thema Marktwert eines R16<br />
</strong></p>
<table border="0" cellspacing="15" cellpadding="15" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Wie viel ist mein R16 wert: <strong>Marktpreise </strong></td>
<td><a href="http://www.club-renault16.de/tips/files/marktpreise.pdf" target="_blank"><img src="http://www.club-renault16.de/img/pdf.gif" border="0" alt="" width="31" height="29" align="absmiddle" /></a><span class="s"> Dateigröße: 0,3 MB </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="61%">Das wertentscheidende Kriterium bei der Bewertung eines klassischen Fahrzeuges ist der Pflege- und Erhaltungszustand. Dieser wird unterteilt in einzelne <strong>Zustandsnoten</strong>.</td>
<td width="39%"><a href="http://www.club-renault16.de/tips/files/zustandsnoten.pdf" target="_blank"><img src="http://www.club-renault16.de/img/pdf.gif" border="0" alt="" width="31" height="29" align="absmiddle" /></a><span class="s"> Dateigröße:0,5 MB </span></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Wertdefinition</strong>: Der Wert eines Oldtimers</td>
<td width="39%"><a href="http://www.club-renault16.de/tips/files/wertdefinitionen.pdf" target="_blank"><img src="http://www.club-renault16.de/img/pdf.gif" border="0" alt="" width="31" height="29" align="absmiddle" /></a><span class="s"> Dateigröße: 0,2 MB </span></td>
</tr>
<tr>
<td>Ein Beispiel einer <strong>Kurzbewertung</strong> von ClassicData, freundlicherweise bereitgestellt von unserem Clubmitglied Matthias Bornscheuer.</td>
<td class="s"><a href="http://www.club-renault16.de/tips/files/kurzbewertung.pdf" target="_blank"><img src="http://www.club-renault16.de/img/pdf.gif" border="0" alt="" width="31" height="29" align="absmiddle" /></a> Dateigröße: 0,2 MB</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em><br />
L</em><em>ink zum Thema:</em> <a href="http://www.classic-data.de/" target="_blank">www.classic-data.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.renault16.de/tipps-tricks-renault-16/marktwert/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<br />
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<br />
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